Kostenloser Wärmepumpen-check

Die Wärmepumpe gilt als Schlüsseltechnologie der Energiewende. Sie nutzt kostenlose Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser, um Gebäude klimafreundlich zu heizen. Im Jahr 2025 werden Wärmepumpen so stark gefördert wie nie zuvor – mit Zuschüssen von bis zu 70 % der Investitionskosten. Doch bevor Eigentümer:innen oder Bauherr:innen mehrere zehntausend Euro investieren, stellt sich die entscheidende Frage: Ist mein Haus überhaupt für eine Wärmepumpe geeignet?

Hier setzt der kostenlose Wärmepumpen-Check an. Er liefert eine fundierte Ersteinschätzung, ob das Gebäude technisch und energetisch zur Wärmepumpe passt, und zeigt, wo eventuell Modernisierungsbedarf besteht. Dieser Artikel erklärt, wie der Check funktioniert, welche Daten erhoben werden, wie Sie ihn sinnvoll mit einer Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 kombinieren – und weshalb diese Kombination die beste Basis für eine Förderung ist.

Was ist ein kostenloser Wärmepumpen-Check?

Ein kostenloser Wärmepumpen-Check ist eine digitale oder persönliche Vorprüfung, die auf Grundlage Ihrer Gebäudedaten abschätzt, ob sich Ihr Haus für eine Wärmepumpe eignet. In der Regel erfolgt die Eingabe online: Sie geben Baujahr, Wohnfläche, Heizsystem und Dämmstandard an und erhalten innerhalb weniger Minuten eine erste Bewertung.

Der Check ist dabei keine vollständige Planung, sondern eine qualifizierte Orientierung. Ziel ist es, Ihnen eine fundierte Grundlage zu geben, bevor Sie in eine detaillierte Heizlastberechnung oder Angebotseinholung investieren. Viele Energieberater nutzen den Check als ersten Schritt, um schnell zu erkennen, welche Systeme für Ihr Haus überhaupt infrage kommen.

  • Baujahr & Gebäudetyp: Gibt Aufschluss über Dämmstandard und Wärmebedarf.
  • Heizflächensystem: Fußbodenheizung oder große Heizkörper begünstigen niedrige Vorlauftemperaturen.
  • Vorlauftemperatur: Zeigt, ob das Heizsystem für effizienten Wärmepumpenbetrieb geeignet ist.
  • Gebäudegröße & Heizlast: Grundlage für die Auswahl der richtigen Geräteleistung.
  • Platzbedarf & Standort: Prüfung, ob ein Aufstellort für die Außeneinheit vorhanden ist.

 

Warum lohnt sich der kostenlose Check?

Ein Wärmepumpen-Check spart Zeit, Geld und unnötige Fehlentscheidungen. Gerade in Bestandsgebäuden besteht oft Unsicherheit, ob die vorhandenen Heizkörper groß genug sind oder ob Dämmmaßnahmen nötig sind. Der kostenlose Check gibt hier wertvolle Hinweise – und hilft, spätere Nachrüstungen zu vermeiden.

Vier Hauptvorteile:

  • Planungssicherheit: Schon vor dem ersten Angebot wissen Sie, ob Ihr Haus grundsätzlich geeignet ist.
  • Kostenkontrolle: Notwendige Sanierungsschritte werden sichtbar, bevor Investitionen getätigt werden.
  • Fördervoraussetzung: Wer den Check mit einer Heizlastberechnung kombiniert, erfüllt bereits zentrale BEG-Anforderungen.
  • Nachhaltige Effizienz: Nur richtig dimensionierte Anlagen erreichen hohe Jahresarbeitszahlen (JAZ ≥ 3,5).

 

Da Wärmepumpen inzwischen bei über 70 % aller Neubauten installiert werden und auch im Altbau stark an Bedeutung gewinnen, ist der kostenlose Check 2025 der ideale Einstieg für Eigentümer, die modernisieren möchten.

Was wird beim Wärmepumpen-Check genau geprüft?

Die Analyse erfolgt typischerweise in mehreren Prüfschritten. Die nachfolgende Tabelle zeigt die häufigsten Prüfkriterien und deren Bedeutung.

PrüfschrittBeschreibungBewertungskriterium
GebäudeheizlastAbschätzung der Wärmeleistung, die bei Normaußentemperatur benötigt wird, um das Gebäude vollständig zu beheizen.Ideal: unter 50 W/m² bei modernisierten Gebäuden
VorlauftemperaturTemperatur des Heizwassers, das in die Heizflächen eingespeist wird.Optimal: ≤ 55 °C für effizienten Wärmepumpenbetrieb
HeizflächenauslegungBewertung, ob Heizkörper oder Flächenheizung ausreichend groß sind, um niedrige Temperaturen zu kompensieren.Empfohlen: große Heizflächen oder Flächenheizungssysteme
DämmstandardErfassung von Wand-, Dach- und Fensterqualität.Effizient: U-Werte ≤ 0,24 W/m²K
WarmwasserbedarfBerücksichtigung von Personenanzahl und Verbrauchsgewohnheiten.Durchschnitt: 40–60 l pro Person und Tag
StromanschlussPrüfung der elektrischen Anschlussleistung und Absicherung.Mindestens: 3-Phasen-Anschluss mit 16 A Absicherung

Das Ergebnis zeigt, ob Ihr Haus bereits gute Voraussetzungen erfüllt oder ob z. B. durch größere Heizkörper oder Dämmmaßnahmen nachgebessert werden sollte.

Aktuelle Förderbedingungen 2025

Seit Januar 2025 gelten neue Förderrichtlinien im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Für den Einbau einer Wärmepumpe sind Zuschüsse von bis zu 70 % möglich. Voraussetzung ist unter anderem, dass die Anlage effizient arbeitet und eine normgerechte Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 vorliegt. Ohne diesen Nachweis kann kein Förderantrag bewilligt werden.

MaßnahmeGrundförderungBoni (Beispiele)Maximaler Zuschuss
Einbau einer Luft/Wasser-Wärmepumpe30 %10 % für natürliche Kältemittel, 20 % Einkommensbonusbis zu 60 %
Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe35 %10 % Effizienzbonus, 10 % Heizungs-Tauschbonusbis zu 70 %
Heizungsoptimierung inkl. hydraulischem Abgleich15 %15 %

Wichtig ist, dass die förderfähige Anlage richtig dimensioniert wird. Hierfür ist eine Heizlastberechnung unverzichtbar. Der kostenlose Wärmepumpen-Check liefert erste Orientierungswerte, ersetzt diesen Schritt aber nicht.

Wie geht es nach dem Check weiter?

Der kostenlose Wärmepumpen-Check ist nur der erste Schritt. Anschließend sollte eine detaillierte Planung folgen, um Fördermittel und Effizienzpotenziale vollständig auszuschöpfen. Der empfohlene Ablauf:

  1. Online-Check durchführen: Sofortige Einschätzung der technischen Machbarkeit.
  2. Ergebnis bewerten: Bei „bedingt geeignet“ Sanierungsmöglichkeiten prüfen (z. B. Dämmung, größere Heizkörper).
  3. Heizlastberechnung beauftragen: Normgerechte Ermittlung der Heizleistung für Förderantrag und Auslegung.
  4. Wärmepumpe auswählen: Passend zur ermittelten Heizlast und Gebäudegröße.
  5. Förderung beantragen: BEG-Förderung rechtzeitig über das KfW- oder BAFA-Portal sichern.
  6. Installation & Inbetriebnahme: Fachgerecht montieren und hydraulisch abgleichen lassen.

 

Dieser strukturierte Ablauf verhindert Überdimensionierung und stellt sicher, dass Ihre Anlage wirtschaftlich und zukunftssicher arbeitet.

Fazit: Kostenloser Wärmepumpen-Check als optimaler Einstieg

Ein kostenloser Wärmepumpen-Check ist 2025 der ideale Startpunkt für alle, die ihr Heizsystem modernisieren möchten. Er bietet eine schnelle, unverbindliche Einschätzung und hilft, Fehlentscheidungen zu vermeiden. Kombiniert mit einer professionellen Heizlastberechnung bildet er die perfekte Grundlage für Förderanträge, effiziente Planung und langfristig niedrige Betriebskosten.

Wer frühzeitig prüft, profitiert doppelt: von einer realistischen Planung und von den maximalen Förderzuschüssen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie Ihr Gebäude kostenlos überprüfen – anschließend unterstützen wir Sie gerne mit einer präzisen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 für Ihre Wärmepumpenplanung.

→ Jetzt kostenlosen Wärmepumpen-Check starten und Heizlast berechnen lassen

Die Wärmepumpe gilt als Schlüsseltechnologie der Energiewende. Sie nutzt kostenlose Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser, um Gebäude klimafreundlich zu heizen. Im Jahr 2025 werden Wärmepumpen so stark gefördert wie nie zuvor – mit Zuschüssen von bis zu 70 % der Investitionskosten. Doch bevor Eigentümer:innen oder Bauherr:innen mehrere zehntausend Euro investieren, stellt sich die entscheidende Frage: Ist mein Haus überhaupt für eine Wärmepumpe geeignet?

Hier setzt der kostenlose Wärmepumpen-Check an. Er liefert eine fundierte Ersteinschätzung, ob das Gebäude technisch und energetisch zur Wärmepumpe passt, und zeigt, wo eventuell Modernisierungsbedarf besteht. Dieser Artikel erklärt, wie der Check funktioniert, welche Daten erhoben werden, wie Sie ihn sinnvoll mit einer Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 kombinieren – und weshalb diese Kombination die beste Basis für eine Förderung ist.

Was ist ein kostenloser Wärme-pumpen-Check?

Ein kostenloser Wärmepumpen-Check ist eine digitale oder persönliche Vorprüfung, die auf Grundlage Ihrer Gebäudedaten abschätzt, ob sich Ihr Haus für eine Wärmepumpe eignet. In der Regel erfolgt die Eingabe online: Sie geben Baujahr, Wohnfläche, Heizsystem und Dämmstandard an und erhalten innerhalb weniger Minuten eine erste Bewertung.

Der Check ist dabei keine vollständige Planung, sondern eine qualifizierte Orientierung. Ziel ist es, Ihnen eine fundierte Grundlage zu geben, bevor Sie in eine detaillierte Heizlastberechnung oder Angebotseinholung investieren. Viele Energieberater nutzen den Check als ersten Schritt, um schnell zu erkennen, welche Systeme für Ihr Haus überhaupt infrage kommen.

  • Baujahr & Gebäudetyp: Gibt Aufschluss über Dämmstandard und Wärmebedarf.
  • Heizflächensystem: Fußbodenheizung oder große Heizkörper begünstigen niedrige Vorlauftemperaturen.
  • Vorlauftemperatur: Zeigt, ob das Heizsystem für effizienten Wärmepumpenbetrieb geeignet ist.
  • Gebäudegröße & Heizlast: Grundlage für die Auswahl der richtigen Geräteleistung.
  • Platzbedarf & Standort: Prüfung, ob ein Aufstellort für die Außeneinheit vorhanden ist.

 

Warum lohnt sich der kostenlose Check?

Ein Wärmepumpen-Check spart Zeit, Geld und unnötige Fehlentscheidungen. Gerade in Bestandsgebäuden besteht oft Unsicherheit, ob die vorhandenen Heizkörper groß genug sind oder ob Dämmmaßnahmen nötig sind. Der kostenlose Check gibt hier wertvolle Hinweise – und hilft, spätere Nachrüstungen zu vermeiden.

Vier Hauptvorteile:

  • Planungssicherheit: Schon vor dem ersten Angebot wissen Sie, ob Ihr Haus grundsätzlich geeignet ist.
  • Kostenkontrolle: Notwendige Sanierungsschritte werden sichtbar, bevor Investitionen getätigt werden.
  • Fördervoraussetzung: Wer den Check mit einer Heizlastberechnung kombiniert, erfüllt bereits zentrale BEG-Anforderungen.
  • Nachhaltige Effizienz: Nur richtig dimensionierte Anlagen erreichen hohe Jahresarbeitszahlen (JAZ ≥ 3,5).

 

Da Wärmepumpen inzwischen bei über 70 % aller Neubauten installiert werden und auch im Altbau stark an Bedeutung gewinnen, ist der kostenlose Check 2025 der ideale Einstieg für Eigentümer, die modernisieren möchten.

Was wird beim Wärme-pumpen-Check genau geprüft?

Die Analyse erfolgt typischerweise in mehreren Prüfschritten. Die nachfolgende Tabelle zeigt die häufigsten Prüfkriterien und deren Bedeutung.

PrüfschrittBeschreibungBewertungskriterium
GebäudeheizlastAbschätzung der Wärmeleistung, die bei Normaußentemperatur benötigt wird, um das Gebäude vollständig zu beheizen.Ideal: unter 50 W/m² bei modernisierten Gebäuden
VorlauftemperaturTemperatur des Heizwassers, das in die Heizflächen eingespeist wird.Optimal: ≤ 55 °C für effizienten Wärmepumpenbetrieb
HeizflächenauslegungBewertung, ob Heizkörper oder Flächenheizung ausreichend groß sind, um niedrige Temperaturen zu kompensieren.Empfohlen: große Heizflächen oder Flächenheizungssysteme
DämmstandardErfassung von Wand-, Dach- und Fensterqualität.Effizient: U-Werte ≤ 0,24 W/m²K
WarmwasserbedarfBerücksichtigung von Personenanzahl und Verbrauchsgewohnheiten.Durchschnitt: 40–60 l pro Person und Tag
StromanschlussPrüfung der elektrischen Anschlussleistung und Absicherung.Mindestens: 3-Phasen-Anschluss mit 16 A Absicherung

Das Ergebnis zeigt, ob Ihr Haus bereits gute Voraussetzungen erfüllt oder ob z. B. durch größere Heizkörper oder Dämmmaßnahmen nachgebessert werden sollte.

Aktuelle Förder-bedingungen 2025

Seit Januar 2025 gelten neue Förderrichtlinien im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Für den Einbau einer Wärmepumpe sind Zuschüsse von bis zu 70 % möglich. Voraussetzung ist unter anderem, dass die Anlage effizient arbeitet und eine normgerechte Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 vorliegt. Ohne diesen Nachweis kann kein Förderantrag bewilligt werden.

MaßnahmeGrundförderungBoni (Beispiele)Maximaler Zuschuss
Einbau einer Luft/Wasser-Wärmepumpe30 %10 % für natürliche Kältemittel, 20 % Einkommensbonusbis zu 60 %
Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe35 %10 % Effizienzbonus, 10 % Heizungs-Tauschbonusbis zu 70 %
Heizungsoptimierung inkl. hydraulischem Abgleich15 %15 %

Wichtig ist, dass die förderfähige Anlage richtig dimensioniert wird. Hierfür ist eine Heizlastberechnung unverzichtbar. Der kostenlose Wärmepumpen-Check liefert erste Orientierungswerte, ersetzt diesen Schritt aber nicht.

Wie geht es nach dem Check weiter?

Der kostenlose Wärmepumpen-Check ist nur der erste Schritt. Anschließend sollte eine detaillierte Planung folgen, um Fördermittel und Effizienzpotenziale vollständig auszuschöpfen. Der empfohlene Ablauf:

  1. Online-Check durchführen: Sofortige Einschätzung der technischen Machbarkeit.
  2. Ergebnis bewerten: Bei „bedingt geeignet“ Sanierungsmöglichkeiten prüfen (z. B. Dämmung, größere Heizkörper).
  3. Heizlastberechnung beauftragen: Normgerechte Ermittlung der Heizleistung für Förderantrag und Auslegung.
  4. Wärmepumpe auswählen: Passend zur ermittelten Heizlast und Gebäudegröße.
  5. Förderung beantragen: BEG-Förderung rechtzeitig über das KfW- oder BAFA-Portal sichern.
  6. Installation & Inbetriebnahme: Fachgerecht montieren und hydraulisch abgleichen lassen.

 

Fazit: Kostenloser Wärme-pumpen-Check als optimaler Einstieg

Ein kostenloser Wärmepumpen-Check ist 2025 der ideale Startpunkt für alle, die ihr Heizsystem modernisieren möchten. Er bietet eine schnelle, unverbindliche Einschätzung und hilft, Fehlentscheidungen zu vermeiden. Kombiniert mit einer professionellen Heizlastberechnung bildet er die perfekte Grundlage für Förderanträge, effiziente Planung und langfristig niedrige Betriebskosten.

Wer frühzeitig prüft, profitiert doppelt: von einer realistischen Planung und von den maximalen Förderzuschüssen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie Ihr Gebäude kostenlos überprüfen – anschließend unterstützen wir Sie gerne mit einer präzisen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 für Ihre Wärmepumpenplanung.


→ Jetzt Heizlastberechnung starten & Förderung sichern

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Beitragsinformation

Neueste Beiträge